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Elektroakupunktur (EAV) nach Dr. Voll

Krankheiten auf den Punkt gebracht.

Elektroakupunktur, das klingt bedrohlich. Man denkt an pieksende Nadeln und an gefährlichen Strom. Dabei kommen die Nadeln bei dem von Dr. med. Reinhard Voll entwickeltem Verfahren der Elekroakupunktur (EAV) gar nicht vor.

Die EAV ist schmerz- und nebenwirkungsfrei und eines der wirkungsvollsten Therapie- und Diagnosemittel bei Vergiftungen des Körpers mit Umweltgiften und der daraus evtl. resultierenden chronischen Krankheiten.
Die EAV lehnt sich zwar an die Erkenntnisse und Wirkungsweisen der klassischen chinesischen Akupunktur und Bioenergetik an, sie hat diese jedoch konsequent weiterentwickelt und mit medizinisch-naturwissenschaftlichen Methoden kombiniert. Fast jeder musste in seinem Leben schon einmal ein EKG oder eine Gehirnstrommessung (EEG) über sich ergehen lassen. Die EAV arbeitet ähnlich bioenergetisch, doch kann sie, im Gegensatz zu den schulmedizinischen üblichen Verfahren, Störungen im gesamten Organismus nachweisen, wobei sie sich die Akupunkturpunkte zunutze macht.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir weder medizinische, noch ärztliche oder heilpraktische Aussagen bzw. Gesundheitsversprechen machen. Diese Messmethode ersetzt weder Arzt noch Heilpraktiker.

Die Organuhr

Unsere Organe haben zu festen Uhrzeiten Arbeits- und Ruhephasen, in denen sie mit entsprechend mehr oder weniger Energie versorgt werden. Dieser tägliche Kreislauf, wird in der Organuhr abgebildet.
Treten zu einer bestimmten Zeit Beschwerden, wie z. B. Schlafstörungen auf, kann dies ein wichtiger Hinweis auf eine Störung im dazugehörigen Organ sein.
Die Organuhr:
Zu welcher Zeit ist welches Organ am leistungsfähigsten?
Am Beispiel der Leber: Die Leber ist zwischen 1 und 3 Uhr nachts am aktivsten, zwölf Stunden später steht ihr nur die minimalste Energie zur Verfügung. Nehmen wir in dieser Zeit ein üppiges Mahl zu uns, fühlen wir uns nach dem Essen noch müder. Menschen mit Leberproblemen oder diejenigen, die abends fette Mahlzeiten zu sich nehmen, wachen oft zwischen 1 und 3 Uhr auf, da jetzt die Leber am intensivsten arbeitet.
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